Polobanana trifft auf die Erde
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Holadifari!

 

 

Heute will ich schreiben über gestern und vorgestern, denn inzwischen ist wieder ganz viel passiert... Nachdem ich am Mittwoch wieder in die Schule gegangen bin, versuchte ich nach der 6. Stunde erfolgreich mich vor Goldi zu verstecken, da ich mit ihr nicht über meine Gliederung sprechen konnte. Während die anderen inner Schule rumhingen, war für mich bereits das lange Himmelfahrtswochenende angebrochen. Ziemlich cool, dachte ich mir. Dann werden wir ja heut abend was tolles machen. Ich legte mich mit meinem tollen Plan nachmittags ins Bett und schlief. Ich schlief sehr lange, und als ich aufwachte, war es beinahe bereits 20.00 Uhr. „Sie warten, sie warten, sie werden bestimmt auf mich warten!“, dachte ich. Aber: Fehlanzeige. Sie warteten nicht. Sie saßen jeder alle zuhause und guckten genauso aus der Wäsche wie ich. Naja, Moni war bei Gianna. Aber das wars dann auch. Dani und ich, immer frisch und spontan, beschlossen ins Kino zu fahren und weil Moni und Gianna nichts besseres zu tun hatten, und nichts anderes vorschlugen, sich dieser Fahrt aber ebenfalls entziehen wollten, fuhren wir halt allein. Mutterseelenallein. Beinahe wie zwischen zwei Welten. Auch im Kino waren sie unsichtbar für uns. Sie waren ja auch zuhause geblieben. Dann dachten Dani und ich, schauen wir doch mal, was Bremens Nachtleben an einem Mittwoch sonst noch so zu bieten hat und so verschlug es uns zunächst ins Paddys. Von irischen Wirbeln flotter Musik begleitet, betraten wir den zwielichtigen Schuppen, wo es nach Rauch doppelt so schlimm roch wie im Maddox. Wir beschlossen, die Gefilde wieder zu verlassen und die Diskomeile abzugehen. Womöglich käme man irgendwo umsonst rein? Theoretisch ja. Aber ausgerechnet jetzt musste die neue Welt ja zu haben. Am Ende der Diskomeile angekommen, dachten wir: „Hmm, wenn wir jetz umdrehen, is das peinlich.“ Also schlug Dani vor, doch einfach rechts um die Kurve und auf der Rückseite der Häuser zurückzugehen. Gesagt, getan. Laaangweilig. Ratlos. Verloren im großen Bremen. Wir betraten die Bahnhofshalle. Stille. Vielleicht 100 Menschenseelen grummelten vor sich hin. Doch oje: Alle Geschäfte hatten bereits geschlossen. Dani und ich mussten unverrichteter Dinge wieder abzischen und sie brachte mich nach Hause. So, immerhin über Mittwoch abend geschrieben Hab jetz grad irgendwie kein Bock mehr =)

19.5.07 19:10
 


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